Dünger Vergleich:
Der organische Dünger, wie unsere Schafwolle Pellets, im Vergleich zu mineralischen Düngern.
Nachteile der mineralischen Dünger:
Mineralischer Dünger hat im Gegensatz zu natürlichen oder organischen Düngern viele Nachteile, die bleibende Schäden in der Natur hinterlassen.
- Der Boden wird mit Schwermetallen angereichert
- Einfluss auf Bodenlebewesen
- ökologische Schäden wie die Ermüdung des Bodens
- N-Dünger tragen zur Bodenversauerung bei
- enormer Energieaufwandes bei der Herstellung
- Mineral-Dünger führt grundsätzlich zu einem Ausdünnen der Vitalstoffe „Wassergemüse/-obst“ → man erleidet auf längere Sicht Mangel an Vitaminen.
- Die Absenkung des pH-Wertes & überhöhte Salzkonzentrationen beeinflussen das Bodenleben nachteilig.
- Mit steigender N-Düngung Rückgang der N-bindenden Bakterien. → wenig/keine Mikroorganismen → kein Bodenleben
- Nitrat (NO3-) ist im Trinkwasser unerwünscht, weil es sich in das gesundheitsschädliche Nitrit umgewandeln kann Es kann Nitrosamine bilden, die als krebserregende Stoffe gelten.
- Durch mineralische Düngung [zahlreiche Untersuchungen] mit Phosphatdünger werden Uran & Cadmium(toxische und radioaktive Metalle) in den Boden eingebracht
- Durch Phosphat-Düngung kommt es bei Auswaschungen in Gewässer zur Sauerstoffmangel im Tiefenwasser von Seen und zur sog. Eutrophierung
Dazu im Gegensatz der organische, natürliche Dünger, wie unsere Pellets
Insgesamt fördert eine ausreichende Bodenversorgung mit organischen Düngern die Menge und Vielfalt der Bodenlebewesen.
Diese beeinflussen entscheidend die Bodenfruchtbarkeit. Stabile Regenwurmdichte, wird durch organische Dünger gefördert. Dadurch bekommt der Boden seine notwendige „Krümel-Struktur“.
Um Ihren Boden zu verbessern gibt es bei uns im Shop günstig zum Einführungspreis Schafwolle Pellets.
Natürliche Gewinnung des Stickstoffs (N - Nitrat)
Leguminosen
Stickstoff aus der Luft gewinnen und fixieren, zum Beispiel Leguminosen wie Erbse, Bohne, Lupine mit in den Wurzeln lebenden "Knöllchenbakterien" (Rhizobium leguminosarum).
- Besiedelung auch schlechter Standorte
- Werden im ökologischen Landbau zur Anreicherung des Bodens mit Stickstoff häufig verwendet.
Freilebende Mikroorganismen:
Die nichtsymbiotische Stickstoffbindung beruht auf der Fähigkeit einiger freilebender Mikroorganismen (zum Beispiel Azotobacter und Cyanobakterien), Luftstickstoff zum Aufbau von körpereigenem Eiweiß zu verwenden. Bei ackerbaulicher Nutzung wird die Größenordnung der Bindung von atmosphärischem Stickstoff durch freilebende Mikroorganismen mit 5–15 kg/ha und Jahr angenommen.
Elektrische Entladung bei Gewittern:
In niederschlagsreichen Gebieten können jährlich 20–25 kg N/ha und Jahr durch Regenfälle dem Boden zugeführt werden. Das geschieht dadurch, dass die Kraft der elektrischen Entladung Sauerstoff und Stickstoff in der Luft zu Stickstoffoxiden verbindet, die mit dem Regenwasser letztendlich zu Salpetersäure reagieren und diese Salpetersäure im Boden zu Nitraten wird.
Weltweit gibt es täglich bis zu 3000 Gewitter mit mehr als 20 Millionen Blitze. Eine Temperatur - Erhöhung um 1° bewirkt um 100% bis 300% mehr Gewitter.