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ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche

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Bodenverbesserung

Jeder Gartenfreund macht sich früher oder später seine Gedanken, wie er den Ertrag seiner Pflanzen steigern kann. Die Wege und Möglichkeiten dazu sind vielfältig.  Das Ziel ist aber letzten Endes dasselbe:

Die Bodenverbesserung!

Dieses Ziel kann auf einige Arten erreicht werden. Leider noch sehr beliebt - die Anwendung von mineralischem Dünger & dadurch die Unterstützung der  Dünger herstellenden Großkonzerne (Bayer, BASF, Monsanto, etc.) sehr zum Nachteil des Bodenlebens.
Diese(Großkonzerne) wollen uns weismachen (an den Landwirtschaftsschulen ist diese Art der Gehirnwäsche die Lehrmeinung schlechthin), daß es ohne „Kunst-Dünger“ nicht geht. Dazu gehört „natürlich“ auch gleich die chemische „Schädlingsbekämpfung“ - sehr zum Nachteil der Nützlinge. (Beispiel: Nach der Anwendung von Schneckenkorn kommen die Schnecken bald wieder, aber die Nützlinge wie zB. Igel sterben nur einmal – sind also dauerhaft „bekämpft“)

Umdenken

Natürlich und ökologisch denkende Menschen (diese werden glücklicherweise immer mehr!) suchen aber giftfreie und umweltverträgliche Alternativen und werden jetzt auch fündig! 
Nun ist es aber auch nicht hilfreich, jede Form von Dünger abzulehnen, sondern wir müssen uns einmal genau anschauen, was Dünger ist und dann unterscheiden:

Was ist künstlich - synthetisch und was ist natürlich (biologisch - organisch).

Wenn der Gärtner genügend Kompost selber produziert und wenn jemand mit Nutztierhaltung seinen Mist zu den Pflanzen bringt, so ist dies zweifellos eine gute natürliche Dünger-Maßnahme! Nur darf bei Tierdung auch nicht „entsorgt“ werden, sondern muß gezielt(nach Nährstoffmangel) gedüngt werden. Sonst drohen ebenso Auswaschungen von Nitrat ins Grundwasser.
Nur Großkonzerne (Chemie-Industrie) wollen uns glauben machen, sie könnten die Natur noch verbessern, indem man in dem natürlichen Kreislauf „herumpfuscht“ und synthetischen Dünger ausbringt.

Was passiert?

Dadurch wird aber in erster Linie eines erreicht: Das Geld wandert zum Dünger herstellenden Konzern = Chemieindustrie! Und der Boden wird dadurch aus dem Gleichgewicht gebracht, daß in aller Regel mit Kali, Phosphat, „Blaukorn“ usw. im Boden ein Ungleichgewicht hergestellt wird. Dies hat zur Folge, daß die natürlich vorkommenden Mikroorganismen, die die Nährstoffe für die Pflanzen aufschließen, völlig aus der Bahn geworfen werden und verschwinden.
Zwar hat diese Dünger-Gabe einen erkennbaren Effekt, aber eben keinen nachhaltigen Natürlichen!
→ Folge: Dadurch, daß man gegen die Natur anstatt diese für sich arbeiten läßt, begibt man sich (der Gärtner) in eine Abhängigkeit zum Dünger-Hersteller (Chemie-Industrie).

Warum ist das so?

Da der Mensch etwas „Un-natürliches“ in den Boden einbringt, kommt ein mikrobiologisches Ungleichgewicht zustande, welches auf folgendem Umstand beruht:  Wenn  Nährstoffe als «eine» konzentrierte  Düngerform(NPK) „auf einmal“ in den Boden eingebracht werden, sind diese Nährstoffe plötzlich im Übermaß vorhanden.
Wozu sollten Mikroorganismen noch Nährstoffe aufschließen bzw. produzieren?
Wozu braucht es dann diese Mikroorganismen im Boden?
Richtig – sie verschwinden und somit „verarmt“ der Boden!

Die Folge

Sind die künstlichen zugegebenen Nährstoffe wieder aufgebraucht oder durch Gießwasser / Regen ausgeschwemmt (Stichwort: Eutrophierung - Nitratbelastung in Grundwasser und Gewässer), so fehlen die fleißigen,  mikroskopisch kleinen Helfer im Boden. Die Pflanze hat somit natürlich Mangel und braucht neuen Dünger. (=„toter“ Boden, kein Bodenleben)
Der Gärtner beobachtet dies und kommt zu dem (für ihn völlig logischem Schluß):
“Ohne „Kunst-Dünger“ wächst halt nichts“.
Mit dem Mut zu einem „Kunst-Dünger“-freien Pflanzenbau und dafür mit einer natürlich-biologischen „mit der Natur-Gärtnerei“ (und sei es nur mal „zur Probe“  für zwei-drei Jahre auf einem separaten Plätzchen) wird so mancher sein Aha-Erlebnis bekommen!
Die Maxime heißt also nicht in erster Linie „Düngen“ sondern eindeutig :

Bodenverbesserung mit Pellets!

Unsere Schafwolle-Pellets setzen genau hier an: Den Boden natürlich, biologisch und nachhaltig zu unterstützen – Das ist Bodenverbesserung!

Mit unseren Schafwolle-Dünger Pellets erreichen Sie das, da die Schafwolle nicht chemisch „vergewaltigt“ wird und somit keinerlei Zusatz- oder Fremdstoffe enthält.

Langzeitdünger

Werden die Düngerpellets in den Boden eingearbeitet, so nehmen sie Wasser auf und begünstigen die Ansiedlung der Bodenbakterien in genau der Menge, die benötigt wird um die Schafwolle Pellets natürlich biologisch zu zersetzen.

Dadurch sind die Nähstoffe kurzfristig wie auch über einen längeren Zeitraum verfügbar (mehr als 6 Monate!).

Kurzfristig

Kurzfristig, da die Pflanzen durch die Arbeit der Mikroorganismen bereits nach wenigen Tagen mit den Wurzeln zu den Nährstoffen „hinwachsen“.

Langfristig

Langfristig, da dieser Effekt über viele Monate zuverlässig anhält. → Langzeit-Permanentdüngerr!
Dabei ist es unbedeutend, ob Sie unsere Schafwolle-Pellets im Freiland, im Gewächshaus, im Blumenkübel oder zum Beispiel im Balkonkasten zur Anwendung bringen.
Überall, vom kleinsten bis zum größten Blumentopf dienen sie zuverlässig der Bodenverbesserung!

Wasser

Durch das Aufquellen, wenn sie mit Feuchtigkeit in Berührung kommen, lockern die Schafwolle-Pellets den Boden auf; 
→ Aufquellen bedeutet nämlich: „Sie brauchen mehr Platz“.
Dies führt zu  einer bessere Bodenbelüftung (=Versorgung mit Sauerstoff, mehr Microorganismen).
Kennen Sie eine natürlichere Maßnahme zur Bodenverbesserung?
Nein? Wir auch nicht!

 

 

zur schnellen natürlichen Bodenverbesserung Link anklicken

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